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Erhalt und Zusammenarbeit mit bestehenden Initiativen

Robin
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11.12.2014

Welche bestehenden Initiativen gibt es? Welche wollen sich auch zukünftig mit einbringen? Welche Projekte wissen bisher noch nichts von der Bürgerbeteiligung und sollten aktiv angesprochen werden?

Bearbeitet von: Robin am 09.01.2015 - 12:15 Uhr
Robin
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Ort: Bewohner Spreefeld, Mitglied Spreeacker
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11.12.2014

Wie kann die Kooperation mit bestehenden Initiativen aussehen?

Ich finde es wichtig, frühzeitig zu überlegen, wie z.B. eine Sicherung des Teepeelands gewährleistet werden kann. Hier müsste das Bezirksamt/die Stadt einen Bereich offiziell zur Verfügung stellen. Denn das Teepeeland ist inzwischen ein etablierter Teil der Nachbarschaft mit vielfältigem kulturellem Angebot.

Was ist mit dem Lichtpark? Was mit den Nachbarn vom Holzmarkt gegenüber?

Für den Spreeacker Verein kann ich sagen, dass er großes Interesse hat, sich bei Planung und Umsetzung mit einzubringen, und dass er sich vorstellen kann, eine Pflegepatenschaft für die Begrünung/Bepflanzung eines Teil des Weges zu übernehmen.

Dirk

Ich hoffe, dass eine Gestaltung wie vor dem Verdi Gebäude verhindert werden kann. Eine reine Bitumenfläche kann keine Lösung für
den Uferwanderweg sein. Vielleicht kann eine Gestaltung mit dem jeweiligen ehemaligen Grundstückseigentümer gemeinsam geplant werden.
So würden wir auch eine Vielfalt erhalten, natürlich unter dem Ziel der Nutzungsmöglichkeit als Uferwanderweg. Für mich ist die Gestaltung der Zuwegung zum Teepeelands auch kein gelungenes Beispiel. Wildwuchs, Müll, Trampelpfade; Fäkalien sind für mich kein Inbegriff aom kulturelle Vielfalt. Wo kann man sich an der Gestaltung des Weges mit einbringen.

Dirk

Ich hoffe, dass eine Gestaltung wie vor dem Verdi Gebäude verhindert werden kann. Eine reine Bitumenfläche kann keine Lösung für
den Uferwanderweg sein. Vielleicht kann eine Gestaltung mit dem jeweiligen ehemaligen Grundstückseigentümer gemeinsam geplant werden.
So würden wir auch eine Vielfalt erhalten, natürlich unter dem Ziel der Nutzungsmöglichkeit als Uferwanderweg. Für mich ist die Gestaltung der Zuwegung zum Teepeelands auch kein gelungenes Beispiel. Wildwuchs, Müll, Trampelpfade; Fäkalien sind für mich kein Inbegriff aom kulturelle Vielfalt. Wo kann man sich an der Gestaltung des Weges mit einbringen.

MelchiorBlockOst
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03.02.2015

Ja, Spreeufer für Alle! ... statt Inbesitznahme und zwar egal durch wen. Für Alle heisst keine Annexion. Seltsam, das mit dem Teepee-Dorf. Erinnert an kleinbürgerliche Dauercamper. Entweder dürfen Alle ausnahmslos an die Spree oder es wird animalfarm praktiziert und damit auch nur eine Form von Egoismus, der Investoren und sogenannten Gentrifizierern vorgeworfen wird.
Daher wenn Initiativen, dann temporär und nicht imperialistisch.